Vor und nach dem Tauchen: Aus der Sicht unseres brasilianischen Freundes José Palazzo

Urlaubsreisen zu weit abgelegenen Plätzen machen uns oft skeptisch, was die Unterkünfte angeht.

Schließlich ist es für uns Brasilianer ganz normal, zwischen 25 und 30 Stunden unterwegs zu sein und von Flugzeug zu Flugzeug zu steigen bis man endlich an den besten Reisezielen des Pazifiks gelandet ist. Einmal angekommen ist alles was man sich wünscht – abgesehen natürlich vom Tauchen – eine wohlverdiente Ruhepause in einem komfortablen Bett.

Seit wir 2007 zum ersten Mal nach Yap gekommen sind, ist diese Sorge Vergangenheit.
Außerdem wissen wir, dass wir nach den Tauchgängen die fabelhafte Gastfreundschaft von Bill und Patricia Acker im Manta Ray Bay Resort genießen dürfen, das schlichtweg die beste Option auf der Insel ist.

Seien wir doch mal ehrlich: Es gibt doch nichts, was sich mit dem Gefühl vergleichen lässt, nach einer langen Anreise endlich die Taschen in die Ecke zu stellen und ein supergemütliches Zimmer zu genießen in dem es nach frischen Blumen duftet.
Im “Manta Ray Bay” ist jedes Zimmer – ich nenne sie Appartments – im Themen-Stil eines speziellen Meeresbewohners aus der Region gehalten – hier seht Ihr Nautilus und Sepia:

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So ist erholsamer Tiefschlaf natürlich vorprogrammiert! Aber nicht nur das… vorher hat man schließlich noch die Möglichkeit, sich abzukühlen im schönen Infinity-Pool, der unmittelbar gegenüber dem Segelschoner Mnuw liegt, der als Bar und Restaurant dient. Eine Kombination, die uns aus dem Zimmer lockt wenn wir gerade nicht an den Innenriffen der Lagune oder an den äußeren Wänden abtauchen.

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Nach mehreren Trips (wie in diesem Jahr, als wir auf Yap geheiratet haben!) gibt es natürlich immer Momente, in denen man etwas mehr Privatsphäre und Ruhe zu schätzen weiss. Dafür gibt es nichts Besseres als die Appartments im Erdgeschoss wie eben “Nautilus”. Dort genossen wir einen eigenen kleinen Garten und einen Pool, in dem wir am Nachmittag, nach der Happy Hour oder dem Abendessen bestens entspannen konnten.

Wie Ihr auf dem Bild von Nalu im Pool erkennen könnt, ist die typische Routine in Yap unheimlich stressig.

Nalu na piscininha

Nalu im Plantschbecken.
Viele Freunde fragen uns regelmäßig, wie viel ein Tauchabenteuer in Yap überhaupt kostet.
Ganz offen und ehrlich – es kostet weniger als die meisten der besseren Plätze entlang der brasilianischen Küste. Und mit dem Vergleichen von Infrastruktur und Service fangen wir mal gar nicht erst an…
Eben wegen dieser und anderer Gründen – natürlich ganz speziell wegen der fantastischen Unterwasserwelt, deren Bewohner ebenso zahlreich wie artenreich daherkommen –  kommen wir zurück nach Yap wann immer wir es können.
In unserem nächsten Blogeintrag werden wir uns dem Tauchen widmen und dafür sorgen, dass Euch das Wasser im Mund zusammenläuft.
Übrigens: Das Foto unten, auf dem wir zu sehen sind, hat Brad Holland geschossen – ein wirklich guter Fotograf. Also, wir sehen uns!

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